Am vergangenen Freitag durfte Marienthal nach 3 Heimspielen in Serie wieder einmal auswärts antreten, und zwar in Gumpoldskirchen. Die erste Torchance des Spieles hatten die Gastgeber in der 5. Minute. Nach einem gut getretenen Freistoß verfehlte der Kopfball des freistehenden Gumpoldskirchner Angreifers das Tor jedoch klar. Danach übernahm Marienthal das Kommando. Anfangs versuchte man noch mit hohen Bällen auf den schnellen Jovo Peric, die behäbig wirkende Gumpoldskirchner Abwehr zu knacken. Knappe Abseitsentscheidungen verhinderten in dieser Phase gute Torgelegenheiten. Nach zirka 20 Minuten besinnte man sich und versuchte mit Kombinationsfußball zum Erfolg zu kommen. Prompt hatten Marienthals Offensivkräfte Peric, Dusan Vuleta und Marek Penksa Chancen auf den Führungstreffer. Bei einem der wenigen Entlastungsangriffe hatten die Gastgeber einen Einwurf auf der linken Abwehrseite. Diese harmlose Situation konnte von Marienthals Hintermannschaft nicht konsequent geklärt werden, sodaß der Ball zur Mitte geflankt werden konnte. Dort stand Gumpoldskirchens Torschütze vom Dienst - Dominik Zechmann - ganz allein und verwerte den Kopfball ohne Probleme zum 1 : 0 für die Heimmannschaft (sein 17. Saisontreffer!). Bereits 2 Minuten später egalisierte Marienthal die völlig überraschende Führung der Gastgeber. Vuleta konnte nach einem Gestocher vor dem Tor der Gumpoldskirchner den Ball über die Linie drücken und auf 1 : 1 stellen. Obwohl Marienthal weiter vehement nach vorne spielte, fiel in der 1. Halbzeit kein weiterer Treffer - Pausenstand somit 1 : 1.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Marienthal weiter das Tempo. Mit schnellen und guten Ballstafetten wurde die Gumpoldskirchner Abwehr mehr und mehr in Bedrängnis versetzt. Als logische Konsequenz der Überlegenheit fiel der 2. Treffer für Marienthal. Nach einem mustergültig vorgetragenen Angriff hatte Peric keine Mühe, um mit seinem 10. Saisontreffer auf 2 : 1 für Marienthal zu erhöhen. Bereits in der 58. Minute sahen die Zuschauer die schönste Marienthaler Kombination des Spieles, wenn nicht der gesamten Saison. Wieder tauchten Peric, Penksa und Vuleta vor dem Gumpoldskirchner Tor auf. Peric spielte den Ball zur Mitte auf Penksa, der sah den bester postierten Vuleta, Schuß und Tor - 3 : 1 für Marienthal! Dieser Treffer erinnerte beinahe an Hallenfußball vom Feinsten - Marke Austria Wien in den 1980er Jahren mit Prohaska, Baumeister und Gasselich. Die Gumpoldskirchner Mannschaft wirkte nach diesen 2 sehenswerten Treffern angeschlagen und schon etwas müde. Marienthal bemühte sich, dies auszunutzen und spielte weiter mit Engagement nach vorne. Fast im Minutentakt wurden gute Torgelegenheiten produziert, wobei man entweder am Gumpoldskirchner Schlußmann oder an der eigenen Lässigkeit scheiterte. Die Gumpoldskirchner Mannschaft strahlte nur bei Standardsituationen einen Hauch von Gefährlichkeit aus, im Spiel konnte man der an diesem Tag kombinationsstarken Marienthaler Mannschaft nichts entgegensetzen. Da trotz einiger Chancen für Marienthal kein weiterer Treffer fiel, endete das Spiel mit einem für Gumpoldskirchen schmeichelhaften 3 : 1.
Durch diesen problemlosen Sieg gegen Gumpoldskirchen ist Marienthal seit 5 Spielen ohne Punkteverlust, wobei durchwegs Mannschaften aus der zweiten Tabellenhälfte geschlagen wurden. Nun kommt es am nächsten Sonntag ab 11 Uhr im Schlagerspiel der Runde zum Gipfeltreffen mit dem Tabellenführer Mannersdorf. Will man noch um die Meisterschaft mitreden, muß wohl ein Sieg her. Durch die zuletzt ansteigende Formkurve der Marienthaler Mannschaft scheint dies nicht unmöglich!
ASK Marienthal : SF Berg 3 : 2 ( 2 : 2 )
Hoch verdienter Sieg gegen Berg!
Marienthal traf im letzten von drei Heimspielen in Serie wieder auf einen Tabellennachzügler, diesmal auf die Sportfreunde (SF) aus Berg.
Bei widrigen äußeren Bedingungen begann die Partie recht schwungvoll. Marienthal wollte den Gästen aus Berg von Beginn an keine Möglichkeit geben, selbst ins Spiel zu finden und attackierte bereits weit in der gegnerischen Spielhälfte. Schon in der 12. Minute wurden diese Bemühungen belohnt. Der wieder auffällige Helmut Grafl setzte sich auf der linken Seite mustergültig durch, brachte den Ball zur Mitte und Marek Penksa stellte völlig verdient auf 1 : 0 für die Heimischen. Die Berger brauchten einige Minuten, um sich von diesem Führungstreffer zu erholen. In der 18. Minute gab es Eckball für die Gäste. Was dann folgte, hatte man in Marienthal noch nicht erlebt! Die Berger flankten den Ball zur Mitte, Marienthal Torhüter Gerhard Christ warf sich mutig ins Getümmel und blieb verletzt am Boden liegen. Das Spiel lief weiter und alle Anwesenden warteten auf den Pfiff des Schiedsrichters. Gefühlte 30 Sekunden später, Torhüter Christ lag noch immer angeschlagen am Spielfeld, flankte der Berger Kammlander den Ball ins Marienthaler Tor. Kurios - es stand 1 : 1. Nun war die Aufregung verständlicherweise sehr groß! Torhüter Christ konnte nun behandelt werden (und anschließend weiterspielen), die Diskussionen mit dem Schiedsrichter änderten nichts am neuen Spielstand. Die "Sportfreunde" aus Berg dürften noch nichts von "Fair play" gehört haben, aber auch die Entscheidung des Schiedsrichter, nicht zu pfeifen, war äußerst merkwürdig! Die Marienthaler Mannschaft ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und spielte weiter aggressiv nach vorne. Bereits in der 26. Minute der nächste Aufreger! Nach einer schönen Kombination bekam Stürmer Jovo Peric den Ball im Strafraum und trickste den letzten Berger Abwehrspieler gekonnt aus. Dieser foulte Peric ohne Chance auf das Leder. Trotz dieses schulbeispielhaften Torraubes zeigte der sehr schwache Schiedsrichter nur Gelb und zeigte - wenigstens - auf den Elfmeterpunkt. Penksa hatte keine Mühe, den Strafstoß zu verwandeln. Marienthal ging mit 2 : 1 in Führung. In den folgenden Minuten hatten die Berger mehrmals Glück, dass nicht noch weitere Treffer für Marienthal fielen. Wie so oft im Fußball, rächte sich das Vergeben dieser Torchancen. Bei einem der wenigen Angriffsversuche konnte ein Berger Angreifer von der Strafraumgrenze abziehen und versenkte das Leder unhaltbar zum 2 : 2 in den Maschen. So ging es nach einer ereignisreichen 1. Spielhälfte mit 2 : 2 in die Pause.
Nach der Pause änderte sich wenig am Spiel. Marienthal war weiterhin ganz klar die bessere Mannschaft. Den einzigen Vorwurf, den man der Mannschaft machen konnte, war die mangelnde Chancenauswertung. Bis zur 63. Minute, in der Peric optimal freigespielt wurde. Dieser stürmte allein auf das gegnerische Tor zu, scheiterte jedoch mit seinem Abschluß am Berger Schlußmann. Dieser konnte den Ball jedoch nur kurz abwehren und der emsige Mladjan Stevic staubte zum 3 : 2 für Marienthal ab. Wieder setzten die Heimischen nach, wieder ergaben sich einige Torgelegenheiten, die wieder ungenutzt blieben. In den letzten Minuten des Spieles warfen die abstiegsgefährdeten Berger alles nach vorne und kamen auch zu guten Torchancen. Doch die Angreifer der Gäste fanden ihren Meister in Marienthal Torhüter Christ, der zweimal in höchster Not rettete. Nach 90 ereignisreichen Minuten endete das Spiel mit einem vom Ergebnis her knappen, vom Spielverlauf her hochverdienten 3 : 2 Sieg für Marienthal.
In der Tabelle siegten auch die Titelfavoriten aus Mannersdorf und Himberg souverän, wodurch der Rückstand auf die Tabellenspitze unverändert bleibt. Bereits am kommenden Freitag muß unsere Mannschaft nach Gumpoldskirchen.
ASK Marienthal : SC Sarasdorf 2 : 1 ( 1 : 0 )
Mühevoller Sieg gegen Sarasdorf!
Im zweiten Heimspiel in Folge traf Marienthal auf den Tabellensiebenten aus Sarasdorf. Die Mannschaft mußte etwas umgestellt werden, da Routinier Safet Osmani verletzt passen mußte, rückte Erwin Foltas in die Innenverteidigung.
Das Spiel begann mit vorsichtigem, beiderseitigem Abtasten. Sarasdorf war sichtlich bemüht, die Defensive zu stabilisieren, hatte man doch in der Vorwoche gegen Tabellenführer Mannersdorf 5 Treffer erhalten. In der 8. Spielminute gab es den ersten Aufreger. Dusan Vuleta zog aus 20 Metern ab, traf jedoch nur die Stange. Nun verstärkte Marienthal den Druck auf die Sarasdorfer Abwehr. In der 14. Minute kam das Leder nach einem Eckball zu Marian Hetes, der den Ball aus 7 Metern unter die Latte knallte - 1 : 0 für die Heimischen. Marienthal blieb nun weiter am Drücker, Sarasdorf war offensiv nicht vorhanden. In der 25. Minute spielte der sonst blasse Jovo Peric Marek Penksa ideal frei, dieser stürmte alleine auf den Sarasdorfer Torhüter zu, konnte den Ball jedoch nicht im Tor unterbringen. Diese ausgelassene hundertprozentige Torchance sollte sich 3 Minuten später beinahe rächen. Die Sarasdorfer trugen einen ihrer seltenen Angriffe über die linke Seite vor, die versuchte Flanke wurde durch den sehr starken und störenden Wind zu einem Torschuß und landete an der Latte. In der restlichen ersten Spielhälfte blieb Marienthal die spielbestimmende Mannschaft, ohne jedoch zu weiteren Torchancen zu kommen und Sarasdorf bis auf den Flankenball an die Latte harmlos. Somit stand es zur Pause 1 : 0 für Marienthal.
In der zweiten Spielhälfte hatte Marienthal den Wind im Rücken und die Zuschauer hofften, dass die Heimischen noch das eine oder andere Tor nachlegen könnten. Leider wurden diese Hoffnungen enttäuscht, das Spiel verflachte zusehens und Torchancen waren Mangelware, da die Marienthaler Offensive nicht ihren besten Tag erwischte. Die nächste erwähnenswerte Situation ereignete sich erst in der 63. Minute. Nach einem Eckball stocherte Helmut Grafl den Ball am Sarasdorfer Torhüter vorbei, jedoch wurde das Leder noch deutlich vor der Linie von einem gegnerischen Abwehrspieler gerettet. Die Gäste erkannten nun die Möglichkeit, einen Punkt aus Marienthal entführen zu können und versuchten mehr nach vorne zu spielen. Nach einem Foulspiel in der 73. Minute wurde der Ball in den Strafraum gekickt, dort von einem Sarasdorfer Angreifer abgelenkt und plötzlich stand es 1 : 1. Nun war die Marienthaler Mannschaft gefordert, um doch noch einen Sieg einzufahren. Bis zur 85. Minute gelang es Marienthal nicht, die Sarasdorfer Abwehr ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Doch in dieser Minute sprang der Ball einem Sarasdorfer Abwehrspieler nach einem Flankenversuch auf die Hand, der Schiedsrichter zögerte nicht und gab zu Recht einen Elfmeter. Penksa schnappte sich das Leder, täuschte den Torhüter gekonnt und es stand kurz vor Spielende 2 : 1 für Marienthal. Sarasdorf warf nun nochmals alle Kräfte nach vorne, Marienthal brachte den Vorsprung aber über die Zeit.
Durch diesen mühevoll erkämpften Sieg liegt unsere Mannschaft weiterhin auf dem 3. Tabellenrang. Nächste Woche kommen die Sportfreunde aus Berg nach Marienthal zu Gast.
Vergangenes Wochenende kam der SC Maria Lanzendorf nach Marienthal zu Gast. Für den Aufsteiger verlief die Frühjahrssaison bis dato wenig zufriedenstellend, blieb man in den bisherigen Begegnungen punktelos und fiel aus diesem Grund in der Tabelle auf den 13. Platz zurück.
Bei besten äußeren Bedingungen begann das Spiel recht munter. Maria Lanzendorf versuchte trotz der Negativserie mit den Heimischen mitzuspielen, was in den Anfangsminuten aus Sicht der Gäste durchaus gelang. Doch Marienthal ließ sich nicht überraschen und übernahm nach zirka 15 Minuten das Kommando. Spielerisch stark verbessert, wurde flüssig kombiniert und daher der Gegner zusehens unter Druck gesetzt. Die Kicker aus Maria Lanzendorf bemühten sich kämpferisch dagegen zu halten, konnten jedoch die Marienthaler Defensive kaum fordern. Als logische Konsequenz fiel in der 27. Minute das 1 : 0 für die Gastgeber. Goalgetter Jovo Peric erzielte mühelos seinen 9. Saisontreffer. In dieser Tonart ging es weiter - Marienthal klar besser, Maria Lanzendorf weitgehend harmlos. Trotz der einen oder anderen Torchance für die Gastgeber lautete der Pausenstand "nur" 1 : 0.
Nach Wiederanpfiff änderte sich wenig am Spiel. Die Marienthaler Mannschaft war an diesem Nachmittag sehr spielfreudig und kombinationssicher, sodaß die Gäste ihrerseits kaum Akzente nach vorne setzen konnten. In der 52. Minute bekam Michael Jelinek nach einer schönen Ballstafette das Leder. Es schaute kurz auf, nahm sich ein Herz und zog aus rund 20 Metern ab. Der satte Schuß mit dem rechten Fuß war für den Torhüter der Gäste nicht zu halten und so lautete der neue Spielstand 2 : 0 für Marienthal. Für Jelinek, der in der Vergangenheit nicht als Goalgetter auffiel, war dies der zweite Treffer innerhalb von zwei Spielen! Die Mannschaft aus Maria Lanzendorf konnte nichts dagegen setzen und war nun nur mehr darauf bedacht, kein weiteres Tor zu erhalten. Die Gastgeber hatten eindeutig mehr Ballbesitz, setzten sich gekonnt in der gegnerischen Spielhälfte fest, kreierten Torchancen, konnten diese Möglichkeiten jedoch nicht nutzen und daher endete das Spiel nach 90 Minuten verdient mit 2 : 0 für Marienthal.
Durch den ersten Heimsieg in der Frühjahrssaison überholte Marienthal die spielfreien Himberger und liegt nun auf Tabellenrang 2. Diese Woche können wir den zweiten Aufsteiger, den SC Sarasdorf/Trautmannsdorf, auf unserer Sportanlage begrüßen.
Bemerkenswert ist auch das Comeback der Reservemannschaft im Spiel gegen Maria Lanzendorf. Nach einem 0 : 2 Rückstand, wobei der zweite Treffer der Gäste in der 77. Minute fiel, wurde noch ein 2 : 2 erreicht. Sicherlich ein schöner Teilerfolg, der mit einigen, jungen Talenten gespickten Reservemannschaft.
SK Breitenfurt : ASK Marienthal 0 : 1 ( 0 : 0 )
1. Sieg von Marienthal im Frühjahr!
Mit einigen Umstellungen nach den enttäuschenden Leistungen der ersten beiden Runden ging Marienthal in das Spiel gegen Tabellennachzügler Breitenfurt. Für Daniel Frimmel, Dusan Vuleta und Marian Hetes rückten Helmut Grafl, Mladjan Stevic und Jovo Peric neu in die Startformation unserer Mannschaft.
In den ersten Minuten des Spieles versuchten die Heimischen unser Team mit viel Schwung und Engagement zu überraschen. Die körperlich robuste Mannschaft aus Breitenfurt spielte munter nach vorne, versuchte unsere Abwehr unter Druck zu setzen und kam auch nach 9. Minuten zu einer guten Torchance - ein Schuß von der Strafraumgrenze ging nur an die Torstange. Dies dürfte ein Weckruf für unsere Mannschaft gewesen sein, die ab diesem Zeitpunkt besser ins Spiel fand. Man versuchte nun die spielerischen Vorteile zu nutzen und selbst nach vorne zu kombinieren. Dies gelang recht gut, wobei die großen Torgelegenheiten ausblieben. Der letzte Pass gelang leider wiederholt nicht, wobei das schlechte Spielfeld dazu einiges beitrug. Ohne wirkliche Höhepunkte ging es in die Halbzeitpause - Spielstand 0 : 0.
Nach dem Wiederanpfiff änderte sich vorerst wenig am Spiel. Marienthal war bemüht, nach vorne zu spielen und Breitenfurt hielt mit viel Kampfgeist dagegen. Entscheidendes passierte in der 59. Spielminute: Michael Jelinek eroberte den Ball in der Nähe des gegnerischen Strafraums, umkurvte zwei Breitenfurter Abwehrspieler, nahm sich ein Herz und zog aus 10 Metern mit dem linken Fuß ab. Der Breitenfurter Schlußmann konnte den Ball nicht parieren und so ging Marienthal verdient mit 1 : 0 in Führung. Nun öffnete sich das Spiel etwas. Breitenfurt war gezwungen mehr in die Offensive zu investieren und so ergaben sich Konterchancen für unsere Mannschaft. Die beste Torchance und gleichzeitig die schönste Aktion des Spieles wurde von unserer Elf in der 76. Minute über die rechte Angriffsseite vorgetragen, als eine gute - aber leider etwas zu hohe - Flanke von Peric denkbar knapp neben das Tor gesetzt wurde. Breitenfurt konnte nicht mehr entscheidend zusetzen und blieb bis zum Abpfiff ohne Chance auf den Ausgleich. Somit gelang unserer Mannschaft der 1. Sieg in der Frühjahrsmeisterschaft - 1 : 0 gegen Breitenfurt.
Durch die Siege von Mannersdorf und Himberg ist der Rückstand auf die Tabellenspitze gleich geblieben (6 bzw. 5 Punkte), Marienthal belegt weiterhin den 3. Rang in der 1. Klasse Ost. Nun folgen 3 Heimspiele für Marienthal in Folge - gegen Maria Lanzendorf, Sarasdorf und Berg. Möglicherweise kann der Rückstand auf die Meisterschaftsfavoriten in diesen Spielen reduziert werden.