Ordentliche Mitgliederversammlung des ASK Marienthal!
Am vergangenen Samstag hielt der ASK Marienthal in den Räumlichkeiten der Sportplatzkantine eine ordentliche Mitgliedersammlung ab. Rund 50 Mitglieder fanden sich ein, um zu hören, was sich beim ASK Marienthal im letzten Jahr getan hat.
Obmann Peter Borovits begrüßte die Anwesenden und ließ das vergangene Jahr aus seiner Sicht Revue passieren. Er strich hervor, dass die Erringung des Meistertitels in der 1. Klasse Ost sicherlich einen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte markierte. Der sportliche Leiter Holger Frauhammer ging näher auf die Frühjahrssaison in der 1. Klasse Ost und - nach dem verdienten Aufstieg - auf die Herbstsaison in der Gebietsliga Süd/Südost ein. Leider war der gesamte Herbst von - teilweise langwierigen - Verletzungen einzelner Spieler geprägt, wodurch sich nach gutem Start in den letzten Spielen die Niederlagen häuften. Klar sei auch, dass man einiges an Lehrgeld in der höheren Spielklasse zahlen musste, so Sektionsleiter Frauhammer. Kassier Thomas Schwab brachte den Versammelten die zufriedenstellende finanzielle Lage des Vereins zur Kenntnis. Danach beschlossen die anwesenden Mitglieder eine Statutenänderung, die aufgrund einer gesetzlichen Änderung notwendig wurde, einstimmig.
Anschließend ging man in den gemütlichen Teil über. Ex-Spieler Dietmar Klein bewies, dass es nicht nur ein ausgezeichneter Fußballer war, sondern auch exzellentes Gulasch kochen kann. Bei gutem Essen und einigen (Fach-)Diskussionen endete die heurige Mitgliederversammlung in lockerer Atmosphäre!
Marienthaler Debakel in Schwarzenbach!
Am Samstagabend lud der Verein der Freunde des ASK Marienthal zu einem Kabarettabend mit Comedian Alex Kristan ins Gemeindezentrum in Gramatneusiedl. Sein Programm "Jetlag für Anfänger" bot Unterhaltung vom feinsten, neben den perfekten Stimmenimitationen von Toni Polster, Herbert Prohaska, Hans Krankl, Niki Lauda und Co. gab es "Wuchtln" am laufenden Band. Die zahlreich erschienenen Gäste amüsierten sich prächtig und kamen kaum zum Luftholen vor lachen.
Am Sonntag musste die Mannschaft des ASK Marienthal zum Nachtragsspiel nach Schwarzenbach. Leider sollte es für die Spieler und die mitgereisten Anhänger der Rosenegger-Truppe gegen die starken Schwarzenbacher an diesem Tag nichts zum Lachen geben!
Kaum war das Spiel angepfiffen, gingen die Heimischen mit 0 : 1 in Führung! Nach einem Freistoß konnte die Marienthaler Mannschaft den Ball nicht aus der eigenen Gefahrenzone schlagen, Torhüter Martin Schlossinger war gegen den Schuss aus 11 Metern chancenlos und somit lag man schon in der 1. Minute zurück - wieder ein Tor nach einer Standardsituation! Die Schwarzenbacher setzten energisch nach und in der 5. Minute fiel der nächste Treffer. Nach einem Einwurf brachten die Gastgeber den Ball vor das Marienthaler Tor, Innenverteidiger Martin Lupa verlor den entscheidenden Zweikampf und der Schwarzenbacher Stürmer brachte den Ball im Tor unter - 0 : 2! Die Hausherren waren den Marienthalern in allen Belangen überlegen und dominierten die Partie nach Belieben. Nach rund 15 Minuten wagten sich die Gäste immerhin in die gegnerische Hälfte, aber man blieb - bis auf eine Szene - erschreckend harmlos. In der 22. Minute kombinierten sich Michael Schmidt und Helmut Grafl durch die gegnerische Abwehr, Grafl suchte Stürmer Mark Grigorov, doch sein Zuspiel an den Fünfer war zu ungenau und somit eine gute Torgelegenheit dahin. In der 32. Minute verschaffte sich ein Schwarzenbacher Stürmer geschickt Platz gegen Innenverteidiger Moritz Schwarz, sein Rückzieher senkte sich hinter Schlossinger ins Tor und dadurch bauten die Schwarzenbacher ihre Führung auf 0 : 3 aus. In der 35. Minute konnten sich die Marienthaler bei Torhüter Schlossinger bedanken, dass die Heimischen nicht noch einen Treffer drauflegten, denn er parierte einen Kopfball aus kurzer Distanz sensationell. In der 40. Minute setzte Mittelfeldmann Marcel Pavlovic Stürmer Grigorov optimal ein, der versuchte den Schwarzenbacher Schlussmann zu überspielen und kam sehr leicht zu Fall. Der Schiedsrichter zeigte auf den Elfmeterpunkt und Schmidt verkürzte auf 1 : 3. Kurz darauf endete die erste Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel hoffte man aus Marienthaler Sicht auf Besserung, doch leider wurde es noch schlimmer! In der 47. Minute musste Schlossinger wieder einen Ball aus den eigenen Maschen holen - 1 : 4 für Schwarzenbach. In der 54. Minute klingelte es schon wieder - 1 : 5. Man wartete vergeblich auf eine Reaktion des Marienthaler Teams! Bis auf den bemitleidenswerten Torhüter Schlossinger, den aufopferungsvoll kämpfenden Defensivmann Omar El Mokadem und den zur Pause eingewechselten Außenverteidiger Safet Osmani, der sich - wie gewohnt - in den Zweikämpfen nicht schonte, wirkten die Marienthaler Akteure saft- und kraftlos, eine äußerst schwache Vorstellung! Zum Glück schalteten die Schwarzenbacher mehrere Gänge zurück, sonst hätte die Niederlage historische Dimensionen annehmen können. Trotzdem blieben die Gastgeber jederzeit Herr der Lage und spielten weiterhin sehr souverän, hatten auch die eine oder andere Torchance, die aber zum Glück ungenutzt blieb. Symptomatisch für die desolate Leistung der Marienthaler war die zweite Gelbe Karte von Defensivmann Schwarz in der 85. Minute, der somit vorzeitig vom Feld musste. In der 89. Minute hatte man die Möglichkeit zur Ergebniskosmetik, aber Schmidt brachte den Ball aus 3 Metern nicht im Schwarzenbacher Tor unter. Im Gegenzug machten die Gastgeber die Marienthaler Schmach perfekt und erzielten den Treffer zum 1 : 6 in der 91. Minute. Endlich pfiff der Schiedsrichter die Partie ab und das Debakel wurde amtlich: Schwarzenbach 6, Marienthal 1!
Das Positivste an diesem Spiel ist, dass dies die letzte Begegnung im Herbstdurchgang war! In der Winterpause können sich die angeschlagenen Spieler hoffentlich erholen und man kann am Transfermarkt aktiv werden, denn die Tendenz der letzten Wochen ist erschreckend. In den letzten 6 Runden (seit der peinlichen Vorstellung in Leopoldsdorf) gab es 5 Niederlagen bei nur einem Sieg (Tordifferenz 5 : 17) oder mit anderen Worten: Man war nicht mehr konkurrenzfähig in der Gebietsliga Süd/Südost! Bedingt durch diese Negativserie überwintert der ASK Marienthal auf dem 10. Tabellenplatz!
Am Ende noch eine positive Nachricht: Es ist geplant, den Comedian Alex Kristan mit seinem neuen Programm "Heimvorteil" wieder nach Gramatneusiedl zu holen. Dann gibt es auf jeden Fall wieder etwas zu lachen ...

Traumtor besiegelte Marienthaler Heimniederlage!
Im letzten Heimspiel der Herbstsaison empfing der ASK Marienthal die Mannschaft des USC Kirchschlag in der Buckligen Welt. Vor dem Spiel gab es aus Marienthaler Sicht Grund zur Freude: Die U11 Mannschaft dominierte ihre Liga nach Belieben, blieb im gesamten Herbst ungeschlagen (10 Siege und 2 Unentschieden) und stellte mit Sebastian Schober den Torschützenkönig (mit 18 Treffern). Im Frühjahr wird man sich mit den Mannschaften im Oberen Playoff messen dürfen. Um die von Obmann Peter Borovits durchgeführte Ehrung abzurunden, begleiteten die Youngsters die Erwachsenen auf das Spielfeld.
Von Beginn an entwickelte sich eine flotte und spannende Partie! Beide Mannschaften versuchten, die Oberhand in dieser Begegnung zu gewinnen und so wogte das Spiel hin und her. Die erste gute Torchance hatten die Marienthaler, und zwar in der 7. Minute: Defensivmann Helmut Grafl sprang nach einer Standardsituation der Ball am Fünfereck vor die Füße, offensichtlich überrascht traf er den Ball keineswegs optimal und verfehlte den gegnerischen Kasten recht deutlich. In der 14. Minute mußte Marienthal-Torhüter Martin Schlossinger in höchster Not retten, als ein Kirchschlager Angreifer vom Sechzehner abzog. In der 23. Minute sahen die zahlreichen Zuschauer den besten Marienthaler Angriff des Spiels: Mittelfeldstratege Marcel Pavlovic spielte mit einem Pass in die Schnittstelle der Kirchschlager Abwehr Stürmer Mark Grigorov optimal frei, der sprintete los, wurde im Strafraum von einem Abwehrspieler merklich am Leibchen gezupft, lief aber - sportlich fair - weiter und setzte einen Haken an, anstelle den Ball auf den mitlaufenden, freistehenden Sturmpartner Patrik Pomichal abzuspielen, und blieb am starken gegnerischen Torhüter hängen. Kurz darauf benötigte Schlossinger eine Glanzparade, um einen gefährlichen Kirchschlager Kopfball zu entschärfen. In der 31. Minute wurde Pavlovic kurz vor der Strafraumgrenze gefoult. Den verhängten Freistoß aus aussichtsreicher Position setzte Kapitän Thomas Luttenberger knapp über das Tor. In der 42. Minute war die Marienthaler Defensive kurz desorientiert, aber die Gäste konnte die Verwirrung nicht nutzen. Nach interessanten 45 Minuten pfiff der gute Schiedsrichter ab und es ging zum Pausentee.
Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag! Kurz nach dem Anstoß wurde der Ball in den Marienthaler Strafraum geflankt, ein Kirchschlager Angreifer setzte in arger Bedrängnis von Innenverteidiger Martin Lupa akrobatisch zu einem Rückzieher an, traf den Ball sensationell und das Spielgerät senkte sich unhaltbar in die Ecke - 0 : 1 für Kirchschlag in der 46. Minute! Wahrlich ein 1000-Gulden-Schuß! Mit dem Führungstreffer und den lautstark unterstützenden, stets fairen Anhängern im Rücken wollten die Gäste nun nachsetzen und einen zweiten Treffer nachlegen. In dieser Drangphase verteidigten sich die Marienthaler, rund um den tapfer spielenden Startelfdebütanten Omar El Mokadem und den aufopferungsvoll kämpfenden Lupa, mit Geschick und etwas Glück. Noch lebte die Chance auf den Ausgleichstreffer! Ab der 60. Minute konnten sich die Heimischen etwas aus der Umklammerung befreien und gestalteten die Partie wieder etwas offener, wobei die Kirchschlager weiterhin mehr vom Spiel hatten. Die Marienthaler kamen zu einigen Standardsituationen, blieben aber bis auf eine Ausnahme eher harmlos. In der 74. Minute spielte Mittelfeldmann Michael Schmidt den Ball nach einem Freistoß in den Rücken der Kirchschlager Abwehr auf Grigorov, der jedoch den Ball aufgrund der Unebenheit des Platzes nicht traf und somit diese Torchance dahin war. Die Gäste lauerten nun auf die Konterchance, aber immer wieder war ein Marienthaler zur Stelle und verhinderte Schlimmeres. Nun warf Trainer Manfred Rosenegger alles nach vorne! Der kopfballstarke Innenverteidiger Lupa spielte nun Mittelstürmer, man versuchte alles, aber die starken Gäste verteidigten sich routiniert und ließen bis zum Schlußpfiff keine Marienthaler Torchance zu. Am Ende verlor Marienthal das letzte Heimspiel der Herbstsaison mit 0 : 1 gegen Kirchschlag! Aufgrund der langen Verletztenliste konnte man vor allem mit der kämpferischen Leistung der Marienthaler Mannschaft zufrieden sein, jedoch fehlte es in diesem Spiel an der Durchschlagskraft in der Offensive.
Der ASK Marienthal belegt in der aktuellen Tabelle vor dem abschließenden Nachtragsspiel in Schwarzenbach den 9. Rang. Verbesserungswürdig ist sicherlich die Heimbilanz: In den 6 Spielen der Heimsaison fuhr man auf eigener Anlage nur 2 Siege ein und kassierte 4 Niederlagen!




Unglückliche Heimniederlage gegen Vösendorf!
In der 2. Runde der Saison traf der ASK Marienthal auf eigener Anlage auf die Mannschaft aus Vösendorf, die zu den Favoriten um den Titel in der Gebietsliga Süd/Südost gezählt wird.
Trainer Manfred Rosenegger hatte die Mannschaft gewohnt gut auf den starken Gegner eingestellt. Von Beginn an entwickelte sich eine schnelle und kampfbetone Partie, wobei die Marienthaler es schafften, die Gäste nicht in ihr Spiel kommen zu lassen. Die Vösendorfer wurden aus dem Spiel heraus kaum gefährlich, dafür aber aus den stark getretenen Standardsituationen, doch Torhüter Martin Schlossinger zeigte mehrmals seine Klasse und hielt sensationell. Auf der anderen Seite hatten die Gastgeber einige Torchancen aus dem Spiel heraus. In der 24. Minute bediente der untriebige Stefan Rastoka seinen Mannschaftskollegen Marcel Pavlovic mit einem Pass durch die Viererkette der Vösendorfer optimal, aber dieser brachte den Ball nicht im Tor unter und setzte das Leder neben den Kasten. In der 35. Minute umkurvte Stürmer Mark Grigorov seine Gegenspieler gekonnt, scheiterte aber mit seinem Abschluss am Vösendorfer Keeper. Wenig später verfehlte Grigorov nochmals mit einem Schuss aus der Distanz. Im Wesentlichen ging der 0 : 0 Pausenstand in diesem attraktiven Spiel in Ordnung, Marienthal hatte deutlich mehr Spielanteile, die Vösendorfer die besseren Torchancen.
In der 2. Spielhälfte änderte sich vorerst wenig. Marienthal, hoch konzentriert und sehr engagiert, konnte die Vösendorfer unter Kontrolle halten und ließ kaum Torchancen zu. Das Spiel wurde vom Schiedsrichter in der 66. Minute gekippt. Innenverteidiger Thomas Pratl, der kurz zuvor zu recht die Gelbe Karte gesehen hatte, wurde von seinem Gegenspieler gefoult und kam aus der Balance, berührte dabei den Ball mit Hand. Der Schiedsrichter pfiff, doch anstelle eines Foulspiels ahndete der "gute" Mann ein Handspiel und zeigte Pratl zum Unverständnis aller Anwesenden die zweite Gelbe Karte - der Marienthaler musste vom Platz! Aufgrund der Überzahl hatten die Vösendorfer nun mehr vom Spiel, aber die tapferen Marienthaler verhinderten geschickt gute Torgelegenheiten für den Gegner. Bei einem Konter hatte Außenbahnflitzer Alexander Gaal sogar die Chance auf den Führungstreffer, doch er verfehlte den feinen Stanglpass von Grigorov nur um Zentimeter. In der 82. Minute wurde das Spiel zu Gunsten der Gäste entschieden. Innenverteidiger Martin Lupa fälschte einen Querpass der Vösendorfer unglücklich ins eigene Tor ab - 0 : 1. Nun versuchte die Rosenegger-Truppe nochmals alle Kräfte nach vorne zu werfen, aber der Ausgleich gelang nicht. Leider wurde eine engagierte Leistung gegen den Titelaspiranten Vösendorf nicht belohnt und man ging als unglücklicher Verlierer mit 0 : 1 vom Platz.
Der ASK Marienthal hält nun nach 2 Runden bei einem Sieg und einer unglücklichen Niederlage, liegt aktuell auf dem 7. Tabellenplatz. Nächste Woche muss die Mannschaft zum schweren Auswärtsspiel nach Breitenau/Schwarzenau, dem letztjährigen Meister in der 1. Klasse Süd.


Gelungener Auftakt gegen Himberg!
Der SC Himberg hatte sich zum Saisonstart im ersten Heimspiel der Gebietsliga Süd/Südost gegen den ASK Marienthal viel vorgenommen. Die ebenfalls spielstarken Gäste konnten in der 38. Minute eine der Chancen der ersten Hälfte durch Mark Grigorov nutzen. In der zweiten Hälfte gelang Mark Grigorov zunächst in der 51. Minute das 2:0, nach dem Anschlusstreffer durch Robert Stessl sorgte Raphael Straka in der 88. Minute schließlich für die Entscheidung zugunsten der Gästemannschaft.
In der ersten Hälfte trafen zwei Mannschaften aufeinander, die beide den Erfolg in der Offensive suchten. Himbergs Trainer Damir Ozegovic konnte vor allem mit dem hohen Tempo und der Spielgestaltung seiner Mannen zufrieden sein, so erarbeitete sich sein Team ein Chancenplus, allein der Ball fand nicht den Weg ins Tor. Martin Schlossinger im Tor der Gäste hielt was es zu halten gab und so kam auch Marienthal zu ihren Möglichkeiten. Die Gäste wurden an den Außenbahnen gefährlich, zunächst fehlte aber die Genauigkeit im Abschluss. Nach einem Lochpass zwischen die Viererkette der Himberger kam Mark Grigorov an den Ball und verwertete trocken in der 38. Minute die sich bietende Chance.
Der Gastgeber schien bereits wenige Minuten nach dem Anpfiff der zweiten Hälfte schwer angezählt, Mark Grigorov gelang in der 51. Minute nach schöner Flanke von Michael Schmidt mit einem gut gesetzten Kopfball ins lange Eck des 2:0. Doch die Heimmannschaft zeigte Moral und drängte auf den Ausgleich. In der 77. Minute war es dann soweit. Die Passivität der Gäste wurde bestraft, nach einer Durchmarsch auf der linken Seite schlief die Abwehr von Marienthal, Roberto Stessl nahm das Geschenk an und hatte keine Mühe, den Ball vom Fünfer über die Linie zu drücken. Das Spiel war nun völlig offen, Himberg wurde mit Standards gefährlich, Marienthal lauerte auf ihre Konterchancen. Eine dieser Konter führte schließlich zur Entscheidung: Alexander Gaal setzte sich gegen die Himberger Abwehr durch und lief allein auf den Tormann der Gastgeber zu, legte noch einmal quer und der eingewechselte Raphael Straka hatte keine Mühe, den Ball über die Torlinie zu schieben. "Gratulation an beide Mannschaften, es war ein sehenswertes Spiel mit einem etwas glücklichem Ende für uns", meinte Marienthal Trainer Manfred Rosenegger nach dem Spiel.
(Dieser Spielbericht wurde der Internetseite www.ligaportal.at entnommen.)