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ASK Erlaa : ASK Marienthal 1 : 3 ( 0 : 1 )

Kaupa

Marienthal setzte auch in Wien seinen Siegeslauf fort!

Am vergangenen Samstag traf der ASK Marienthal auswärts auf den ASK Erlaa, der in der Vergangenheit schon den einen oder anderen Spitzenverein der 1. Klasse Ost ärgern konnte. Die Rosenegger-Truppe war als gewarnt!

Das Spiel begann so, wie es zu erwarten war. Die Marienthaler übernahmen das Kommando und bestimmten das Tempo des Spiels. Die Männer des ASK Erlaa zogen sich weit zurück, hatten offensichtlich vor, aus Konterstößen zum Erfolg zu kommen. Doch die Gäste aus Gramatneusiedl agierten sehr konzentriert und ließen nur wenig zu. Immer wieder war es der starke Mark Grigorov, der die Erlaaer Abwehr beschäftigte. Zum ersten Mal hatte der Bulgare nach 17 Minuten die Chance, die Marienthaler in Führung zu bringen, doch noch scheiterte er. In der 25. Minute hatte der Angreifer mehr Glück: Ein abgefälschter Ball landete direkt vor Grigorov, der den Ball gekonnt zum 1 : 0 für die Gäste ins Tor beförderte. Kurz darauf jubelte die Heimmannschaft, doch vor dem Kopfball hatte sich der Erlaaer Angreifer regelwidrig Platz verschafft. Trotz dieser Aufregung änderte sich am Charakter des Spiels bis zum Pausenpfiff wenig - Marienthal hatte alles im Griff, die Erlaaer warteten auf die Konterchance.

Nach dem Wiederanpfiff das gleiche Bild: Marienthal klar spielbestimmend, Erlaa abwartend. Bis zur 58. Minute: Da setzte sich Robert Schindler mit einem eleganten Haken fein durch, zog mit seinem starken linken Fuß ab und traf mit seinem Schuss zum 2 : 0 für den Tabellenführer. Nun erkannten die Heimischen, dass man mehr in die Offensive investieren muss, um nicht als Verlierer vom Platz zu gehen. Doch die sehr effiziente Marienthaler Mannschaft nutzte den Raum und erhöhte durch den für Grigorov eingewechselten Daniel Hahnl in der 72. Minute auf 3 : 0. Nun war die Partie gelaufen, auch wenn den Gastgeber in der 81. Minute der Anschlusstreffer zum 1 : 3 gelang. Mehr als Ergebniskosmetik war dieser Treffer jedoch nicht! Marienthal siegte nun schon zum 9. Mal in Serie, diesmal gegen den ASK Erlaa aus Wien verdient mit 3 : 1.

Marienthal nutzte somit die Möglichkeit, den Vorsprung in der Tabelle auf den ersten Verfolger, den SC Sommerein, auf 8 Punkte auszubauen. Die Sommereiner hatten bereits am Freitag gegen den SC Hof eine 0 : 2 Heimniederlage hinnehmen müssen. Am kommenden Freitag wird der SC Sarasdorf/Trautmannsdorf in Marienthal zu Gast sein - Spielbeginn 19:30 Uhr. 

Leider wurde der wichtige Sieg in Erlaa von einer schweren Verletzung unseres Reservespielers Christopher Schmidt überschattet. Kurz vor Ende des Spiels unserer 2. Mannschaft stürzte der äußerst Zweikampf starke Schmidt so unglücklich, dass er sich Brüche und Bänderrisse am Bein zuzog. Der ASK Marienthal wünscht Christopher alles erdenklich Gute auf seinem Weg zurück von dieser schweren Verletzung!   

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ASK Marienthal : FK Hainburg 1 : 0 ( 0 : 0 )

Mannschaft Herbst 2013

10 starke Minuten reichten zum Sieg!

Am letzten Samstag spielte der ASK Marienthal auf eigener Anlage gegen den Gebietsliga-Absteiger aus Hainburg. Trainer Rosenegger musste auf den angeschlagenen Stürmer Patrik Pomichal verzichten, weswegen Sturmpartner Mark Grigorov als Solospitze aggierte. 

Von Beginn an tat sich der Tabellenführer aus Marienthal schwer! Man kam nicht ins Spiel und machte vor allem im Spielaufbau zu viele Fehler. So entwickelte sich in der 1. Halbzeit eine Partie auf sehr bescheidenem Niveau. Im Wesentlichen sahen die Zuschauer ein Geplänkel im Mittelfeld, keine der beiden Mannschaften kam zu brauchbaren Torchancen. Nur logisch, dass es zur Pause 0 : 0 stand.

Nach der Pausenansprache von Trainer Rosenegger wachten die Marienthaler endlich auf. Nun zeigten die Gastgeber, dass sie gut Fußball spielen können. In der 53. Minuten gelang die schönste Aktion des gesamten Spieles! Der Angriff wurde über die rechte Seite vorgetragen, Grogorov setzte mit einem Traumpass Mittelfeldmann Michael Schmidt in Szene, der sich ideal freigelaufen hatte, alleine vor dem Hainburger Schlußmann cool blieb und zum 1 : 0 für Marienthal einschob. Nun versuchten die Marienthaler nachzusetzen und das Spiel zu entscheiden, doch Grigorov, Schmidt und Kapitän Thomas Luttenberger scheiterten allesamt. Ab der 60. Minute verflachte die Partie wieder. Die Hainburger wurden initiativer, vorerst ohne gefährlich zu werden. Die Marienthaler hatten offensichtlich nicht ihren besten Tag erwischt und sehnten den Schlußpfiff herbei. Marienthal Torhüter Martin Schlossinger ist es zu verdanken, dass man am Ende als Sieger vom Platz ging. In der 89. Minute vereitelte er die große Ausgleichschance für die Gäste! In den restlichen Minuten warfen die Hainburger nochmals alles nach vorne, aber am Spielstand änderte sich an diesem Tag nichts mehr - 1 : 0 für Marienthal. 

Mit dem 8. Sieg in Folge prolongierte man eine eindrucksvolle Siegesserie. Durch das Unentschieden von Sommerein in Berg bauten die Marienthaler ihre Tabellenführung auf 5 Punkte aus. Sicherlich muss sich die Mannschaft nächste Woche in Erlaa erheblich steigern, um die erhofften 3 Punkte einfahren zu können!        

 

ASK Kleinneusiedl : ASK Marienthal 1 : 4 ( 0 : 1 )

Bild 1 vom 06.10.2013

Marienthal setzt Erfolgslauf auch in Kleinneusiedl fort!

Am Sonntag Vormittag mußte der ASK Marienthal zum schweren Auswärtsspiel nach Kleinneusiedl.

Bei widrigen äußeren Bedingungen entwickelte sich von Beginn an ein munteres Spiel. Kleinneusiedl hatte mehr von der Partie und war optisch feldüberlegen. Marienthal agierte geschickt aus der Defensive und versuchte mit schnellem Konterspiel zum Erfolg zu kommen. Die erste dicke Torchance sahen die Zuschauer in der 25. Minute. Nach einem guten Zuspiel tauchte ein Kleinneusiedler Angreifer allein vor Marienthal Schlußmann Martin Schlossinger auf, der Stürmer zog ab, doch zu zentral um einen Klassemann wie Schlossinger zu bezwingen. Im Gegenzug wäre ASK-Spitze Mark Grigorov um ein Haar zu einer guten Torchance gekommen, doch im letzten Augenblick legte er sich den Ball zu weit vor und konnte erfolgreich geblockt werden. In der 40. Minute gab es Eckball für Marienthal. Mittelfeldspieler Michael Schmidt brachte den Ball gefährlich zur Mitte, Grigorov und "sein" Verteidiger stiegen hoch ohne den Ball zu berühren, doch der Kleinneusiedler Torhüter war soweit irritiert, dass er sich das Leder ins eigene Tor schlug - 1 : 0 für den Tabellenführer aus Marienthal. Kurz darauf ertönte der Pausenpfiff und Marienthal führte etwas glücklich mit 1 : 0.

Nach dem Seitenwechsel verstärkten die Gäste ihre Offensivbemühungen und kamen bärenstark aus der Kabine. Nun spielte nur eine Mannschaft, nämlich Marienthal. Und prompt wurde man belohnt! In der 51. Minute setzte sich Grigorov sehenswert gegen 2 Kleinneusiedler Verteidiger durch, bediente den freistehenden Marienthal-Kapitän Thomas Luttenberger ideal und der hatte keine Probleme, um auf 2 : 0 zu stellen. In den nächsten Minuten hätten Grigorov, Schmidt oder Mittelfeldturbo Mario Breuer die Marienthaler Führung ausbauen können, doch man vergab reihenweise gute Torchancen. In der 65. Minute gelang Kleinneusiedl - wie aus dem Nichts - nach schöner Kombination der Anschlußtreffer zum 2 : 1. Nun schöpften die Gastgeber wieder Hoffnung, doch die Marienthaler verteidigten sich geschickt und überstanden eine kurze Drangperiode der Kleinneusiedler souverän. Die Entscheidung in dieser Partie fiel in der 80. Minute! Nach herrlichem Zuspiel stürmte Grigorov allein auf das gegnerische Gehäuse zu, guckte den Torhüter aus und erzielte locker das 3 : 1 für Marienthal. In der 89. Minute belohnte Breuer seine starke Leistung und erzielte den 4. Marienthaler Treffer an diesem Tag. Wenig später beendete der Schiedsrichter die Begegnung und Marienthal siegte - in Summe vielleicht etwas zu hoch - mit 4 : 1 in Kleinneusiedl. 

Durch den 7. Sieg in Folge konnte die Tabellenführung erfolgreich verteidigt werden! Nach 10 gespielten Runden liegt der ASK Marienthal nun 3 Punkte vor Sommerein und 5 Punkte vor Hainburg - dem nächsten Gegner. Also wartet am kommenden Samstag auf eigener Anlage wieder eine schwierige Aufgabe auf die Rosenegger-Elf (Spielbeginn 15 Uhr).

Beachtlich sind auch die Leistungen der Reservemannschaft des ASK Marienthal! Nach ebenfalls 10 gespielten Runden belegt man den 2. Tabellenplatz, wobei man bisher 7 Mal als Sieger vom Platz ging, bei 2 Unentschieden und nur 1 Niederlage. Damit ist man der 1. Verfolger von Perchtoldsdorf, die bis dato 4 Punkte mehr am Konto haben als die Marienthaler "Revue".

Bild 2 vom 06.10.2013

ASK Marienthal : FSV Velm 4 : 0 ( 3 : 0 )

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Velm in Marienthal chancenlos!

Bei herrlichen äußeren Bedingungen gab es am Samstag in Marienthal das Derby gegen Velm.

Das Spiel entwickelte sich so, wie es aufgrund des Tabellenstandes zu erwarten war! Der Tabellenführer aus Marienthal übernahm gegen den Tabellenelften aus Velm ganz klar das Kommando. Bereits nach wenigen Minuten hatte Michael Schmidt die erste gute Torchance, doch er hob den Ball am Tor vorbei. Kurz darauf vergab Marienthal Angreifer Mark Grigorov aus guter Schußposition. Marienthal blieb am Drücker und erarbeitete sich weitere aussichtsreiche Torszenen, die Velmer hatten wenig entgegenzusetzen. In der 22. Minute wurde der Marienthaler Schwung mit dem 1 : 0 belohnt. Einen Freistoß von Schmidt verlängerte Stürmer Grigorov per Kopf zu seinem Sturmpartner Patrik Pomichal, der das Leder zum Führungstreffer einköpfte. Das Duo schlug in der 30. Minute abermals zu. Grigorov überspielte zwei Velmer Verteidiger und sah den besser postierten Pomichal, der keine Probleme hatte und am Velmer Torhüter vorbei zum 2 : 0 einschob. In der 43. Minute holte ein Velmer Abwehrspieler den Marienthaler Pomichal regelwidrig von den Füßen und es gab zu Recht Elfmeter. Schmidt verwandelte den Strafstoß souverän. Mit 3 : 0 ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel ließ der Druck der Marienthaler nach. Die Gäste aus Velm kamen etwas besser ins Spiel, blieben aber weitgehend ungefährlich. Bis zur 69. Minute passierte wenig. Dann wurde ein Velmer Offensivspieler im Strafraum der Gastgeber gelegt und es gab ebenfalls zu Recht Elfmeter. Aber der Velmer Schütze donnerte den Ball über das Tor - ein Sinnbild für die schwache Leistung der Gäste. Geweckt durch diesen Strafstoß legten die Marienthaler wieder einen Zahn zu. Belohnt wurde dieses Mehr an Engagement in der 81. Minute, als der eingewechselte Raphael Straka auf 4 : 0 erhöhte. Bei ein wenig mehr Glück im Abschluß hätte Grigorov in den Folgeminuten noch weitere Treffer hinzufügen können, doch es blieb beim hochverdienten 4 : 0 von Marienthal gegen schwache Velmer.

Der ASK Marienthal konnte durch diesen Sieg die Tabellenführung behaupten. Mit 3 Punkten Abstand folgen die Teams aus Sommerein und Wampersdorf. Nächste Woche wartet auf die Rosenegger-Truppe eine ungleich schwerere Aufgabe - am Sonntag Vormittag muss man auswärts gegen den starken Tabellenvierten aus Kleinneusiedl antreten.

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USC Wampersdorf : ASK Marienthal 2 : 3 ( 0 : 1 )

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Wichtiger Sieg in Wampersdorf!

Am vergangenen Sonntag musste der Tabellenführer aus Marienthal zum ersten Verfolger, dem Überraschungsteam aus Wampersdorf.

Die Marienthaler fanden sofort ins Spiel und begannen sehr stark. Durch schnelles Kombinationsspiel und vor allem den quirligen Mario Breuer hatte man klar die Oberhand. Auch die Genesung von Patrik Pomichal und damit die Möglichkeit mit zwei Stürmern zu agieren, tat der Marienthaler Offensive gut. In der 7. Minute zog Außenverteidiger Helmut Grafl auf der linken Seite auf, flankte zur Mitte, wobei ihm der Ball glücklich über den Rist lief und sich hinter dem Wampersdorfer Torhüter ins Tor senkte - 1 : 0 für die Gäste. Und Marienthal setzte weiter nach! In der 10. Minute kam Mittelfeldmann Michael Schmidt aus kurzer Distanz zum Schuss, verfehlte den Kasten aber knapp. Kurz darauf war es wieder Schmidt, der nach einer herrlichen Kombination mit Pomichal und Mark Grigorov allein vor dem gegnerischen Tor zum Abschluss kam, aber wieder drüber schoss. In der 22. Minute hatte Pomichal nach einem Eckball per Kopf Pech, als er das Tor denkbar knapp verpasste. Dies war nur ein kurzer Auszug der vielen Möglichkeiten, die die Marienthaler hatten. Die Wampersdorfer fingen sich erst nach etwa 30 Minuten und konnten das Spiel offener gestalten, ohne zu einer einzigen Torchance im 1. Durchgang zu kommen. Zur Pause konnten die Marienthaler mit ihrem Spiel über weite Strecken zufrieden sein, allein die Torausbeute hätte deutlich höher ausfallen müssen.

Die Pause tat den Wampersdorfern gut, kamen sie nun wesentlich besser aus der Kabine. Es entwickelte sich ein offenes Spiel. In der 55. Minute gab es Freistoß für die Gastgeber aus halbrechter Position. Der Ball wurde zur Mitte gebracht, dieser konnte von der Marienthaler Defensive nicht geklärt werden und kullerte einem Wampersdorfer Angreifer vor die Füße, der keine Probleme hatte, um auf 1 : 1 zu stellen. Dies beflügelte die Gastgeber zusätzlich. Nach einem Stellungsfehler in der 66. Minute erhöhten die Heimischen sogar auf 1 : 2. Doch die Marienthaler zeigten die richtige Reaktion! Praktisch im Gegenzug glich Pomichal nach schöner Vorarbeit von Schmidt per Kopf zum 2 : 2 aus. Mit diesem Treffer ging ein Ruck durch die Marienthaler Mannschaft, man spielte wieder deutlich besser. Während es für die Gäste durch Schmidt, die eingewechselten Robert Schindler bzw. Raphael Straka und Mittelfeldmotor Thomas Luttenberger aussichtsreiche Torgelegenheiten gab, hatten die Wampersdorfer wenig zuzusetzen. In der 85. Minute wurde Luttenberger im Strafraum angespielt, dieser nahm den Ball clever in der Drehung mit und wurde von einem Wampersdorfer Verteidiger regelwidrig gelegt - ein Pfiff des Schiedsrichters, Elfmeter! Nach einiger Aufregung und einem Ausschluss eines heimischen Auswechselspielers verwandelte Schmidt den Strafstoß zur 3 : 2
Führung für Marienthal. In der hektischen Schlussphase ließen die Gäste nichts mehr anbrennen und siegten verdient mit 3 : 2 in Wampersdorf.

Marienthal ist sicherlich die Mannschaft der Stunde in der 1. Klasse Ost! Auch wenn die Spiele denkbar knapp gewonnen werden konnten, ist man in den letzten 5 Begegnungen immer als Sieger vom Platz gegangen. Nachdem die Konkurrenz strauchelte, liegt man nun mit 3 Punkten vor einem dichten Verfolgerfeld, dass von Wampersdorf und Sommerein angeführt wird.

In dieser Woche trifft der ASK Marienthal in einem Derby auf eigener Anlage auf die stets unangenehmen Velmer, deren bisherige Saison sicherlich nicht nach Wunsch verlaufen ist - Spielbeginn Samstag um 16 Uhr.

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